Apple Wireless Keyboard + Mighty Mouse

Eigentlich wollte ich nach dem Kauf eines Adapterkabels von DVI auf HDMI bloß gemütlich am großen HDTV Podcasts schauen…

Das klappt auch alles wunderbar. Immerhin habe ich mir schon die Hälfe der Videos vom 24c3 und zahlreiche andere Podcasts genossen.

Nun gaben vor einigen Tagen die Batterien meiner alten Maus auf. Da ich so langesam eh keinen Bock mehr auf das alte Ding hatte, habe ich mir einen Wunsch erfüllt und mir eine Mighty Mouse (Bluetooth) gekauft. Nebenbei bemerkt: Ein sehr schickes Teil.

Heute hat es mir den wieder in den Fingern gejuckt.

Wenn ich schon mein MacBook Pro an den Fernseher und an die Stereo-Anlage anschließen kann und auch schon eine kabellose Maus habe, so dachte ich mir, dann brauche ich auch noch eine kabellose Tastatur.

Da ich heute sowieso in den MediaMarkt musste habe ich mir auch gleich ein Apple Wireless Keyboard zugelegt. Nun kann ich ganz gemütlich vom Sofa aus arbeiten und Surfen…

Interessanter Nebeneffekt: Die Tastatur ist im amerikanischen Layout und zum Programmieren perfekt geeignet.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

iPhone und die Akkulaufzeit

Ich weiß ja nicht was ich falsch mache, aber irgendwie hält der Akku von meinem iPhone nur 1,5 Tage. Dabei gehöre ich nicht einmal zu den Leuten die 7 Stunden am Tag Videos schauen. Lediglich meine Emails werden alle 15 Minuten abgerufen. Ich kann nicht sagen, wie es bei euch aussieht aber bei mir hält das Ding nicht wirklich die versprochenen Zeiten…

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

Her mit dem Kätzchen

So, der Leopard ist endlich da und wartet nur noch auf die Installation und dieser steht auch nicht mehr all zu viel im Wege. Immerhin war ich heute extra noch einmal Einkaufen. Beim Schweine-Markt wollt ich mir eine externe Festplatte zulegen. Der Verkäufer war jedoch eine Viertelstunde fort zum Essen. Da er das nach ca. einer Stunde immer noch war hatte ich die Schnauze voll und bin gegangen. Zum Apple-Store nebenan. Dort bin ich sofort bedient worden und habe dann auch noch 60 Euro beim Kauf der Platte mit allen Anschlüssen gespart. Ganz nebenbei wurde mir auch noch ein Job angeboten. 🙂

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

Der teure Wecker

Ich habe endlich den perfekten Standort für mein MacBook Pro gefunden. Meinen Nachttisch. Der hat die exakten Maße wie mein Notebook. So kann ich gemütlich Abends Filme bei Joost schauen und Morgens lasse ich mich mit Aurora wecken und sollte ich Abends eimal keine Lust auf einen Film haben nutze ich einfach den Schlummer-Modus von Aurora.

Zugegeben, mein neuer Wecker ist ein bisschen teuerer als die beiden letzten aber dafür hat er auch ein 15,4 Zoll Display und schönere Wecktöne.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple, Leben

iTunes Bug?

In den letzten Tagen hat mein iTunes den Spleen entwickelt dauernd alte Podcastfolgen herunterzuladen. Ich vermute mal das dies mit Updates oder Änderungen in den entsprechenden RSS-Feeds zu tun haben könnte. Teilschuld könnte auch der automatische Download aller verfügbaren Folgen haben.

Mal schauen, ob ich herausfinden kann woran das liegt. Auf alle Fälle nervt es mich tierisch.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

OSzehn reloaded

Und wieder etwas Neues. Das geht ja Schlag auf Schlag…

Diesmal bietet uns das Team von OSzehn ein Programm aus der Kategorie „nice to have“ an. Bis zum 24. Mai erhalten wir 20% Rabatt auf FileChute.

Also, warum braucht man FileChute…

FileChute

Die meisten Email-Provider wie beispielsweise GMX oder Web.de ermöglichen nur das Versenden von Emailanhängen die nicht größer als 2 bis 5 Mb sind. Tolle Wurst, wenn ich irgendwelche Fotos oder PDFs verschicke sind diese aber meist größer. (Bin eben ein fleissiges Kerlchen.) Aber genau hier kommt FileChute zum tragen.

Mittels Drag & Drop ziehe ich die entsprechende Datei oder den entsprechenden Ordner bloß noch auf auf das FileChute-Programmfenster. Die Software packt mir sogleich die Datei(en) in ein passwortgeschütztes Archiv, läd sie auf meinen FTP-Server (oder auf dem .mac-Account, sollte ich mal einen haben) und erstellt automatisch einen passenden Download-Link. Diesen kann ich dann wieder mittels Drag&Drop in meiner Email platzieren.

Fertig.

Natürlich braucht man realistisch gesehen kein FileChute um mal schnell eine Datei zu packen, mit einem Passwort zu versehen und auf den FPT-Server zu schieben. Aber wenn man dies dann doch mal öfter machen muss hat man eine enorme Zeitersparnis und kann sich mehr auf die eigentliche Arbeit konzentrieren.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

OSzehn

Es gibt Webseiten die muss jeder kennen. Eine davon ist Google und die andere ist OSzehn.

Okay, da habe ich vielleicht ein bisschen übertrieben. OSzehn müssen nur die deutschsprachigen Mac-User kennen.

Aber warum?

OSzehn ist ein non-kommerzielles Projekt!
OSzehn will alles billiger machen!
OSzehn braucht auch dich!
OSzehn finanziert sich ausschließlich über Werbung!
OSzehn schreibt sich die Finger wund – und das nur für DICH!

Sprich bei OSzehn versorgt man uns mit aktueller Mac-Software zu Sonderpreisen und das Einzige um das man uns Blogger bittet sind Reviews der Software, um ihnen zu helfen bekannter zu werden. Also eine Sache, die viele von uns sowieso schon regelmäßig tun.

Dies ist ein Deal der mir mehr als nur fair erscheint. Daher möchte ich auch gerne meinen Teil dazu beitragen, denn um so bekannter OSzehn wird desto mehr Angebote können Sie für uns aushandeln.

Bei dem ersten Deal den Sie für uns an Land ziehen konnten ging es um den PodcastMaker von LemonzDream. Einem Programm mit dem man im Handumdrehen aus einem entsprechenden Audio-File einen Podcast erstellen und diesen via .mac, FTP oder SFTP hochladen kann. Leider vermag ich nicht mehr dazu sagen, da ich die Software nie getestet habe, was vermutlich daran liegt, dass ich noch keinen eigenen Podcast habe. Diesbezüglich bin ich wohl ein bisschen zu nachlässig.

Nur einen Tag später wurde bei OSzehn schon ein weiteres Softwarepacket bestehend aus Singular und dem MiniBatteryLogger
von Emeraldion Lodge angeboten.

Bei Singular handelt es sich um ein Tool mit dem man doppelte Dateien auf dem Mac suchen und entfernen kann. Der Trick dabei ist, dass Singular sicherheitshalber immer ein File überhält und nicht löscht. Somit kann es nicht mehr passieren, dass man Nachts um 4:00 im Koffeinrauch versehentlich alle Daten löscht.

Und so etwas kann wirklich passieren, *habe ich mir sagen lassen*.

Das für mich interessantere Programm im Packet ist jedoch der MiniBatteryLogger. Dieser überwacht alle Werte des Akkus und speichert diese. So kann man sich alles in einem gut strukturierten Diagramm ansehen.

Aber das ist noch nicht alles. Das absolute Über-Feature ist die Möglichkeit die Werte des Akkus online mit anderen Mac-Usern anzugleichen. Daher ist der MBL genau das Richtige um stets zu wissen wie gut oder schlecht es dem Akku wirklich geht.

Außerdem hat man meiner Meinung nach auch ein gutes Argument in der Hinterhand, wenn der Akku doch mal auf Garantie gewechselt werden soll.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

Mein MacBook Pro

Eigentlich war es bei mir immer so, dass mich ein neues Notebook nach spätestens zwei Monaten genervt hat. Okay, so viele Geräte waren es bisher ja noch nicht aber fünf Stück sind nicht grade wenig. Auf alle Fälle war es spätestens nach zwei Monaten immer so weit, dass mich an den Dingern irgendwelche Kleinigkeiten richtig gestört und mir den ganzen Spass verdorben haben. Am schlimmsten fand ich immer die ganzen sinnlosen Zusatztasten, die häufig auch noch an der Front des Notebooks angebracht wurden. Da vergisst man nur einmal die Sperre und schon startet irgend ein Tool um ad-hoc eine nicht vorhandene DVD abzuspielen. Besonders prickelnd ist es, wenn dies passiert solange das Gerät noch in der Tasche ist. Da kommt echt Freude auf, wenn man die Tasche greift und das Notebook glüht. Der Akku ist dann nebenbei auch noch leer. Tolle Erfindung!

Vor allem ist mir völlig unklar für was man so etwas überhaupt braucht. Aber scheinbar werden Notebooks nicht mehr für die arbeitende Bevölkerung gebaut. Mittlerweile soll man sich die Kisten auf den Tisch stellen und spielen oder Filme schauen und mehr nicht. Für den mobilen Einsatz sind die meisten Geräte jedenfalls nicht geeignet. Akkus die schon nach 1,5 Stunden arbeiten schlapp machen kann ich auf jeden Fall nicht gebrauchen.

Und hier kommt das MacBook Pro ins Spiel. Angepisst (entschuldigt den Ausdruck) von den üblichen Schlepptops beschloss ich vor ca. zwei Monaten zu wechseln (der Mac User sagt auch switchen) und ich kann nur sagen, dass ich es noch keine Sekunde lang bereut habe. Nicht nur, dass der Akku 3 Stunden lang ein ersthaftes Arbeiten ermöglicht (oder 4,5 Stunden surfen), das MacBook Pro ist auch noch ein kleines Stückchen leichter als meine alten Geräte. Gott sei Dank hat man bei Apple auch auf den ganzen sinnlosen Tasten rund um das Gehäuse verzichtet. Einziger Nachteil: Auch ein MacBook Pro kann eine unangenehme Betriebstemperatur erreichen. Mit einer kurzen Hose und den Notebook auf den Knien, welches auch noch unter Volllast läuft, hält man es nicht sonderlich lange aus. Das normale Surfen und Tippen stellt jedoch kein Problem dar.

Was mich allerdings jeden Tag auf ein Neues begeistert sind die kleinen Feinheiten, das Stücken mehr Komfort den man im Verglich zu anderen Geräten hat. Sei es das schlanke, zum Arbeiten ausgelegte Metall-Design ohne Schnickschnack oder einfach nur die Tatsache, dass sich die Helligkeit des Displays und die Tastaturbeleuchtung bei schwachem Licht automatisch anpassen. Ich bin mir wirklich sicher, dass ich die richtige Wahl getroffen habe und verstehe mittlerweile auch, warum so viele Mac User so einen solchen Hype darum machen.

Betrachtet man sich die Geschichte der Betriebssysteme genauer wird man feststellen, dass Windows sowohl damals als auch heute nur eine schlechte Kopie von Mac OS war. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mac vor allem durch mit seiner Software und sein Betriebssystem punkten kann und die User mit Komfort und Funktionalität überzeugt.

Ich war wirklich überrascht als ich feststellte, dass man den Schreibtisch (Desktop) nicht nur als einen Friedhof für seine Icons nutzen kann. Im Gegenteil, man nutz ihn wie einen richtigen Schreibtisch als Ablage für allerlei Daten. Mag sein, dass dies für ein Windows Opfer ein wenig kryptisch klingt, daher will ich es mal an einem kleinen Bespiel verdeutlichen. Stellt euch mal vor ihr arbeitet viel mit Texten. Dabei kommt es doch oft vor, dass man unterschiedliche Textbausteine häufiger benötigt. Unter Max OS X ist das kein Problem. Man markiert einfach die entsprechende Textpassage und zieht diese auf den Schreibtisch. Dort wird automatisch ein so genanntes Snipplet abgelegt. In dem Snipplet ist der vorher ausgewählte Text enthalten und man kann ihn so, ohne das Snipplet zu öffnen, einfach an eine neue Stelle des Dokumentes ziehen um den Text dort wieder einzufügen. Natürlich kann man dies auch irgendwie über Copy&Paste realisieren, dies erfordert aber wesentlich mehr Arbeitsschritte und ermüdet bloß.

Zugegeben ich habe es ein wenig verteufelt, dass viele Notebook scheinbar nur noch zum Filme anschauen da sind doch im muss gestehen, dass ich mir sehr häufig Video Podcasts anschaue. Hierbei kommt mir das Front Row sehr entgegen. Ich kann mich einfach zurücklehen und mit der Fernbedienung durch meine Podcasts und Musik navigieren. An diesem Punkt möchte ich noch einmal anmerken, dass nicht die Filme sondern die doofen Knöpfe man den Gehäusen störten. Dies ist jedoch nur eine Spielerei.

Die größte Veränderung erfuhr jedoch mein Umgang mit der Tastatur. Nicht nur das die Sonderzeichen ein klein wenig geschickter verteilt sind als bei anderen Systemen… Auch die Shortcuts sind wesentlich durchdachter. Getreu dem Motto hands on keyboard arbeite ich so ein gutes Stück schneller als früher.

Alles in allem ist es wirklich eine Freude mit dem MacBook Pro und Mac OS X zu arbeiten und ich kann nur jedem, der über einen Umstieg nachdenkt, dazu raten.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple

Man hat die Kiste Power

Ich habe ja nicht all zu viel erwartet als ich mir das MacBook Pro bestellt habe und den Hype konnte ich schon garnicht verstehen. Aber so langsam dämmert es mir. Die Kiste hat Power ohne Ende. Ich lade gerade noch knapp 120 Podcasts herunter, lesen nebenbei mein CDs ein, surfe und downloade, chatte, blogge,höre Musik usw. Mein Mac macht alles mit. Ohne das kleinste Ruckeln oder Stottern. So langsam kann ich verstehen warum die Dinger so beliebt sind. Allerdings ein Wehmutstropfen gibt es noch. Bei Photoshop schlafen mir die Füße ein. Damit muss man halt leben, wenn die Software über einen Emulator läuft. Vermutlich werde ich mir ASAP die CS3 beta installieren.

Veröffentlicht am
Kategorisiert in Apple