OSzehn

Es gibt Webseiten die muss jeder kennen. Eine davon ist Google und die andere ist OSzehn.

Okay, da habe ich vielleicht ein bisschen übertrieben. OSzehn müssen nur die deutschsprachigen Mac-User kennen.

Aber warum?

OSzehn ist ein non-kommerzielles Projekt!
OSzehn will alles billiger machen!
OSzehn braucht auch dich!
OSzehn finanziert sich ausschließlich über Werbung!
OSzehn schreibt sich die Finger wund – und das nur für DICH!

Sprich bei OSzehn versorgt man uns mit aktueller Mac-Software zu Sonderpreisen und das Einzige um das man uns Blogger bittet sind Reviews der Software, um ihnen zu helfen bekannter zu werden. Also eine Sache, die viele von uns sowieso schon regelmäßig tun.

Dies ist ein Deal der mir mehr als nur fair erscheint. Daher möchte ich auch gerne meinen Teil dazu beitragen, denn um so bekannter OSzehn wird desto mehr Angebote können Sie für uns aushandeln.

Bei dem ersten Deal den Sie für uns an Land ziehen konnten ging es um den PodcastMaker von LemonzDream. Einem Programm mit dem man im Handumdrehen aus einem entsprechenden Audio-File einen Podcast erstellen und diesen via .mac, FTP oder SFTP hochladen kann. Leider vermag ich nicht mehr dazu sagen, da ich die Software nie getestet habe, was vermutlich daran liegt, dass ich noch keinen eigenen Podcast habe. Diesbezüglich bin ich wohl ein bisschen zu nachlässig.

Nur einen Tag später wurde bei OSzehn schon ein weiteres Softwarepacket bestehend aus Singular und dem MiniBatteryLogger
von Emeraldion Lodge angeboten.

Bei Singular handelt es sich um ein Tool mit dem man doppelte Dateien auf dem Mac suchen und entfernen kann. Der Trick dabei ist, dass Singular sicherheitshalber immer ein File überhält und nicht löscht. Somit kann es nicht mehr passieren, dass man Nachts um 4:00 im Koffeinrauch versehentlich alle Daten löscht.

Und so etwas kann wirklich passieren, *habe ich mir sagen lassen*.

Das für mich interessantere Programm im Packet ist jedoch der MiniBatteryLogger. Dieser überwacht alle Werte des Akkus und speichert diese. So kann man sich alles in einem gut strukturierten Diagramm ansehen.

Aber das ist noch nicht alles. Das absolute Über-Feature ist die Möglichkeit die Werte des Akkus online mit anderen Mac-Usern anzugleichen. Daher ist der MBL genau das Richtige um stets zu wissen wie gut oder schlecht es dem Akku wirklich geht.

Außerdem hat man meiner Meinung nach auch ein gutes Argument in der Hinterhand, wenn der Akku doch mal auf Garantie gewechselt werden soll.

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Datenschutz ?!?

Okay, ich muss mal ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern oder was auch immer das Informatik-Pondon dazu sein mag. Set-Top-Box oder so. Keine Ahnung…

Auf alle Fälle hatten wir in der Fachschaft letzte Woche eine kleine Diskussion über den Schutz privater Daten. Ausgelöst wurde das Gespräch von der Tatsache, dass einer der Unseren einen kleinen Besuch von der Polizei bekommen hat und diesen auch noch im Zusammenhang mit einem digitalen Verbrechen. Natürlich ist mein Studienkollege unschuldig, dass wussten die Herren in Grün aber nicht. Mein Kommilitone hat nur einen TOR-Server betrieben und diesen als Endpunkt zugelassen. Daher war es möglich das jemand über seine IP Scheiße bauen konnte. Nicht die feine Art aber man kann es nicht ändern.

Mein Studienkollege hatte noch einmal Glück, dass sie ihn nur ausgefragt haben. Denn hätten die lieben Herren Polizisten seinen Rechner mitgenommen, hätte er vermutlich viel zu erklären gehabt und damit meine ich nicht File-Sharing. Das Problem wäre viel mehr seine Affinität zur Datensicherheit geworden. Nicht nur, dass er einen TOR-Server betreibt, er beschäftig sich auch viel mit Hacking und Sicherheitstest. Dinge die nun mal in einer sehr dunklen Grauzone liegen.

Aber wie gesagt, er hatte Glück und um jetzt noch mal auf die Diskussion zurück zu kommen, es ging um Vorschläge die Daten sicher und schnell zu löschen, sollten die PCs doch eingesackt werden.

Mein liebster Vorschlag von jemanden den ich, sagen wir mal, als NOOB bezeichnen möchte war, einen starken Elektromagneten im Türrahmen einzubauen. Nicht nur, dass man dafür einen LKW voll Kupfer und ein eigenes kleines AKW bräuchte. Sollte jemand mit einem Herzschrittmacher diese Tür passieren käme wohl meine URL zum tragen.

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Twitter

Mist! Die Neugierde hat wieder gesiegt und ich habe mich auch mal bei Twitter angemeldet. Die Software Twitterrific habe ich dann auch gleich noch installiert. Wenn ich dann irgendwann einmal herausgefunden habe, warum ich das gemacht habe werde ich dies auch noch mal nachtragen. Momentan scheint es mir nicht viel mehr zu sein als ein weiterer Grund sich eine plausible Abwesenheitsnachricht auszudenken und diese mit der Welt zu teilen…

Twitter Screenshot

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Joost Teil 3

Der liebe ADMARTINATOR hat mir in Rekordzeit eine Einladung für Joost.com geschickt und aktuell schaue ich mir dort Total Recall 2070 an. Die erste Vodafon Werbung hab ich auch schon gesehen aber wen stört das schon. Der Film läuft flüssig und das ist die Hauptsache.

Wer gerne eine Einladung für Joost haben möchte kann mit einen netten Kommentar hinterlassen.

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Joost Teil 1

kann mich irgendwer mal zu Joost einladen…
Bitte

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Mein MacBook Pro

Eigentlich war es bei mir immer so, dass mich ein neues Notebook nach spätestens zwei Monaten genervt hat. Okay, so viele Geräte waren es bisher ja noch nicht aber fünf Stück sind nicht grade wenig. Auf alle Fälle war es spätestens nach zwei Monaten immer so weit, dass mich an den Dingern irgendwelche Kleinigkeiten richtig gestört und mir den ganzen Spass verdorben haben. Am schlimmsten fand ich immer die ganzen sinnlosen Zusatztasten, die häufig auch noch an der Front des Notebooks angebracht wurden. Da vergisst man nur einmal die Sperre und schon startet irgend ein Tool um ad-hoc eine nicht vorhandene DVD abzuspielen. Besonders prickelnd ist es, wenn dies passiert solange das Gerät noch in der Tasche ist. Da kommt echt Freude auf, wenn man die Tasche greift und das Notebook glüht. Der Akku ist dann nebenbei auch noch leer. Tolle Erfindung!

Vor allem ist mir völlig unklar für was man so etwas überhaupt braucht. Aber scheinbar werden Notebooks nicht mehr für die arbeitende Bevölkerung gebaut. Mittlerweile soll man sich die Kisten auf den Tisch stellen und spielen oder Filme schauen und mehr nicht. Für den mobilen Einsatz sind die meisten Geräte jedenfalls nicht geeignet. Akkus die schon nach 1,5 Stunden arbeiten schlapp machen kann ich auf jeden Fall nicht gebrauchen.

Und hier kommt das MacBook Pro ins Spiel. Angepisst (entschuldigt den Ausdruck) von den üblichen Schlepptops beschloss ich vor ca. zwei Monaten zu wechseln (der Mac User sagt auch switchen) und ich kann nur sagen, dass ich es noch keine Sekunde lang bereut habe. Nicht nur, dass der Akku 3 Stunden lang ein ersthaftes Arbeiten ermöglicht (oder 4,5 Stunden surfen), das MacBook Pro ist auch noch ein kleines Stückchen leichter als meine alten Geräte. Gott sei Dank hat man bei Apple auch auf den ganzen sinnlosen Tasten rund um das Gehäuse verzichtet. Einziger Nachteil: Auch ein MacBook Pro kann eine unangenehme Betriebstemperatur erreichen. Mit einer kurzen Hose und den Notebook auf den Knien, welches auch noch unter Volllast läuft, hält man es nicht sonderlich lange aus. Das normale Surfen und Tippen stellt jedoch kein Problem dar.

Was mich allerdings jeden Tag auf ein Neues begeistert sind die kleinen Feinheiten, das Stücken mehr Komfort den man im Verglich zu anderen Geräten hat. Sei es das schlanke, zum Arbeiten ausgelegte Metall-Design ohne Schnickschnack oder einfach nur die Tatsache, dass sich die Helligkeit des Displays und die Tastaturbeleuchtung bei schwachem Licht automatisch anpassen. Ich bin mir wirklich sicher, dass ich die richtige Wahl getroffen habe und verstehe mittlerweile auch, warum so viele Mac User so einen solchen Hype darum machen.

Betrachtet man sich die Geschichte der Betriebssysteme genauer wird man feststellen, dass Windows sowohl damals als auch heute nur eine schlechte Kopie von Mac OS war. So ist es nicht verwunderlich, dass der Mac vor allem durch mit seiner Software und sein Betriebssystem punkten kann und die User mit Komfort und Funktionalität überzeugt.

Ich war wirklich überrascht als ich feststellte, dass man den Schreibtisch (Desktop) nicht nur als einen Friedhof für seine Icons nutzen kann. Im Gegenteil, man nutz ihn wie einen richtigen Schreibtisch als Ablage für allerlei Daten. Mag sein, dass dies für ein Windows Opfer ein wenig kryptisch klingt, daher will ich es mal an einem kleinen Bespiel verdeutlichen. Stellt euch mal vor ihr arbeitet viel mit Texten. Dabei kommt es doch oft vor, dass man unterschiedliche Textbausteine häufiger benötigt. Unter Max OS X ist das kein Problem. Man markiert einfach die entsprechende Textpassage und zieht diese auf den Schreibtisch. Dort wird automatisch ein so genanntes Snipplet abgelegt. In dem Snipplet ist der vorher ausgewählte Text enthalten und man kann ihn so, ohne das Snipplet zu öffnen, einfach an eine neue Stelle des Dokumentes ziehen um den Text dort wieder einzufügen. Natürlich kann man dies auch irgendwie über Copy&Paste realisieren, dies erfordert aber wesentlich mehr Arbeitsschritte und ermüdet bloß.

Zugegeben ich habe es ein wenig verteufelt, dass viele Notebook scheinbar nur noch zum Filme anschauen da sind doch im muss gestehen, dass ich mir sehr häufig Video Podcasts anschaue. Hierbei kommt mir das Front Row sehr entgegen. Ich kann mich einfach zurücklehen und mit der Fernbedienung durch meine Podcasts und Musik navigieren. An diesem Punkt möchte ich noch einmal anmerken, dass nicht die Filme sondern die doofen Knöpfe man den Gehäusen störten. Dies ist jedoch nur eine Spielerei.

Die größte Veränderung erfuhr jedoch mein Umgang mit der Tastatur. Nicht nur das die Sonderzeichen ein klein wenig geschickter verteilt sind als bei anderen Systemen… Auch die Shortcuts sind wesentlich durchdachter. Getreu dem Motto hands on keyboard arbeite ich so ein gutes Stück schneller als früher.

Alles in allem ist es wirklich eine Freude mit dem MacBook Pro und Mac OS X zu arbeiten und ich kann nur jedem, der über einen Umstieg nachdenkt, dazu raten.

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Transmit

Transmit Screenshot

Um es nicht länger bei einem einzigen Review zu belassen habe ich mich dazu entschieden, demnächst öfters ein oder zwei Zeilen zu verschiedenen Software-Produkten zu schreiben. In dem aktuellen Fall erfahrt ihr ein bisschen was über Transmit.

Transmit ist ein FPT-Client für Mac OS X. Eigentlich ist es sogar der FTP-Client für Mac OS X. Nebenbei war er auch der erste, der schon immer eine Ansicht mit zwei Ordnern bot und dies ist auf dem Mac nicht gerade üblich. Praktischer Weise ist die Software auch noch voll lokalisiert. Sprich er bietet mir ein Interface in meiner Muttersprache. Dumm nur, dass dies die Hilfe-Funktion nicht mit einschließt.

Doch das ist noch lange nicht alles. Für mich wichtig ist die Datenübertragung mittels FTP, SFTP, oder TLS/SSL. Ein wahres nice to have sind die Automator Actions und die Flyout-Menüs mit den Favoriten und er zoombaren Vorschau.

Transmit Flyout

Leider habe ich mich beim File-Upload mit der Option „Ordner ersetzen“ das erste Mal selbst verarscht. Diese löscht nämlich den alten Ordner und überträgt danach den neuen. Ziemlich dumm wenn man einem Verzeichnis eigentlich nur ein paar weitere Dateien hinzufügen möchte. Hierfür sollte man dann doch unbedingt die Option „Ordner zusammenführen“ verwenden. Aber wenn man das erst einmal herausgefunden hat und auch immer schön seine Backups gemacht hat ist es okay. Alternativ kann man seine Ordner natürlich auch synchronisieren. Das spart auch noch Traffic.

Die Ordneransicht lässt sich zwischen der Detail- und der für den Mac typischen Ordneransicht, die die letzten drei Ordner zeigt, umschalten. Eine Möglichkeit die ich sehr gerne nutze, wenn ich auf Servern navigieren muss. Leider wird diese dem Windows-Nutzer vermutlich noch eine lange Zeit vorenthalten bleiben. Diese haben nur die Detailansicht, welche ich jedoch sehr gerne verwende, wenn es darum geht gezielt Dateien zu suchen, zu aktualisieren oder zu löschen.

Transmit Details

Alles in allem erleichtert Transmit die täglich Arbeit mit FTP-Server um einiges. Einzig und alleine der lahme Upload von T-Online bremst den Spass. Eine Lizenz für Transmit kostet derzeit $29.95 und kann über den Panic Online-Shop erworben werden. Wenn man bedenkt, dass es auch sehr gute frei Clients gibt ist dies zwar kein Kampfpreis aber überteuert ist es ja auch nicht.

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Textmate

Ich habe im Laufe der Zeit ja schon mit vielen Editoren unter Windows und Linux gearbeitet. Einige davon haben mich auch wirklich überzeugt. Vor allem zu meinen Windows-Zeiten habe ich viel mit Notepad++ gearbeitet. Auf Linux-Systemen war ich seltsamerweise am häufigsten mit nano beschäftigt. Das liegt aber daran, dass ich meist auf der Shell gearbeitet habe und immer noch arbeite. Eigentlich logisch, wenn man bedenkt, dass man meinst über SSH-Verbindungen auf einem Server arbeitet. Warum ich mich allerdings nie mit dem vi anfreunden konnte weis ich beim besten Willen nicht. Allerdings besteht Linux ja nicht nur aus einer Konsole. Im Gegenteil. Der KDE stellt, meiner Meinung nach, sogar Vista in den Schatten. Und wenn man dann schon mal eine gut grafische Oberfläche hat, dann kann man sie auch nutzen. Daher haben ich auch eine Weile lang mit SciTE gearbeitet. Kürzlich bin ich jedoch auf Mac umgestiegen und wurde dabei völlig von einem Editor überrascht.

Der fehlende Editor für Mac OS X. So so… Dachte ich mir zuerst skeptisch.

Aber es stimmt. Auf vielen Webseiten wird Textmate als eierlegende Wollmilchsau betitelt und das zu Recht. Auch im Technikwürze-Podcast Nr. 56 wird er sehr gelobt. Auf den ersten Blick wirkt er zugegebener Maßen nicht wirklich beeindruckend, aber die wahre Kraft verbirgt sich unter der Oberfläche.

Textmate - new file

Es beherrscht so ziemlich alle wichtigen Programmiersprachen und kann darüber hinaus sogar zum Bloggen verwendet werden. Und wenn ich sage bloggen, dann meine ich richtiges Bloggen. Mit einem Bilder-Upload und allem was sonst noch dazu gehört, wie z.B. Beiträge im Nachhinein zu editieren, Kommentare zulassen und verbieten, Kategorien verwalten, eben alles.

Textmate Bundles

Aber Textmate ist nicht nur zum munteren Schreiben geeignet. Man kann auch komfortabel und schnell Webseiten oder Programme erstellen und sogar ganze Projekte verwalten. Zusätzlich lässt er sich über ein Plugin in Safari und Mail einbinden. Von dort aus kann er über einen Shortcut gestartet werden um Inhalte von z.B. Textfenstern zu bearbeiten. Mit Markdown ist dies mit ein bisschen Übung ein Kinderspiel. Nach einer Weile sind Griffe zur Maus völlig überflüssig.

Wen wundert es also, dass Textmate bei mir große Applikationen wie Dreamweaver oder GoLive abgelöst hat. Mit 39 Euro ist die Software auch wirklich nicht teuer und jeder Cent ist gut investiert. Kurz um, außer Klickibunti bietet Textmate wirklich alles.

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