Lied einer Dreijährigen

Hintergrundinformation: Es ist Abendbrotzeit im Dezember, kurz nach dem Geburtstag der Zwillinge und Nikolaus. Eins der Mädchen trällert ununterbrochen vor sich hin…
„Niklaus ist ein guter Mann,…. ICH WILL EINE WUUUUURST!“
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Gleichberechtigt

Zwillinge zu haben kann interessant sein. Die Kinder sehen nahezu identisch aus, habe aber völlig unterschiedliche Charaktere. So sieht uns Tochter als gleichberichtigt an und versucht alles mit aus auszudiskutieren. Für die Schwester ist völlig klar, wer das Sagen hat… Sie!

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Die Frage aller Fragen

Tag für Tag stellen sich Eltern die (vermutlich) selbe Frage:
Wie bekommen wir den Nachwuchs müde?
Und das möglichst, ohne sich selbst zu verausgaben.
Bei schönem Wetter ist der Spielplatz sicherlich eine der besten Lösungen. Aber was tun, wenn es regnet? Und überhaupt… was macht man, wenn die Kleinen nicht wollen oder schlechte Laune haben?
Für Ideen bin ich dankbar.
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Waffeln

Zum Nachtisch haben meine beiden jeweils eine selbst gemachte Waffel bekommen, was für enorme Begeisterung sorgte.
Mit ohne Mimmi meint die kleine Maus eigentliche ojemine und bezieht sich damit vermutlich auf das atemberaubende Tempo, mit dem die Schwester ihre Waffel einatmet. Diese beschwerte sich übrigens keine 5 Sekunden nach Ende der Aufnahme bitter darüber, dass ihre Waffel auf einmal weg war.
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Weihnachtsmann

Habt  ihr euch schon einmal gefragt, was der Weihnachtsmann – wir erinnern uns, der nette ältere Herr mit rundem Bauch und Mütze – eigentlich den Sommer über macht? Meine Töchter haben ihn gefunden bzw. eigentlich entdecken sie ihn an jeder Ecke.
Häufig seht er in seinem Lieblingsoutfit (blauer Hose, gelben Shirt und roter Mütze) in Blumenbeeten und Vorgärten, winkt freundlich und lächelt. Machmal hält er auch ein Laternchen oder eine Schaufel in der Hand. Zur Zeit trägt er auch gerne mal ein Fussball-Trikot.
Ich weiß nicht wie ihr das seht, aber ich finde eine Welt voller Weihnachtsnänner zu schön um meinen Kinder jetzt schon den Unterschied zu erklären…
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Der Papa wusste doch mal alles besser…

Wo ist nur die Zeit geblieben?
Als die Zwillinge auf die Welt kamen war ich fit. Ich wusste alles und jeder Handgriff saß. Von der perfekten Temperatur für das Fläschen bis hin zur Zuordnung von Baby-Lauten zu dem entsprechenden Empfinden des Kindes – ich war unschlagbar. 
Doch heute gut zweieinhalb Jahre später schaffe ich es kaum noch die Zwei organisiert in den Kindergarten zu bringen. Frühstück machen, Waschen, Zähneputzen, die richten Kleidchen anziehen, Zöpfchen binden… Ich frage mich wie meine Frau das nur hinbekommt.
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Leseempfehlungen

Ich gehöre nun leider wirklich nicht zu den regelmäßigen Schreibern, daher möchte ich euch an dieser Stelle ein Leseempfehlungen geben:
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Schokoladenhasenzombies

Für die Kinder war das erste bewußt erlebte Osterfest ein Highlight. Den ganzen Sonntag und den ganzen Montag sind die beiden durch die Gärten der Verwandtschaft geflitzt und haben Schokoladenhasen, Eier und Spielsachen gesucht. Völlig fixiert auf ihre „Haseneier“ haben sie alles um sich herum vergessen und sich – wie kleine Zombies auf Gehirne – auf die Süßigkeiten gestürzt. Alles in allem war Ostern ein voller Erfolg Riesenspass für meine beiden Klonkrieger. Nur hören sie leider nicht mehr damit auf und nehmen gerade alles auseinander und rufen „Haseneier,… Haseneier,…“.

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Komische Jahreszeit

Auf einmal laufen alle verkleidet herum und sind lustig. Ein  Riesenspaß für zwei Zweijährige. Da kann man sich viel abschauen. Kamelle werfen zum Bespiel ist so toll, dass man drei Tage lang nichts anderes spielen. Wofür sollten die bunten Dinger auch sonst da sein.
Anmerkung des Papas:
„Bitte nicht verraten, dass man Bonbons auch essen kann.“ 
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Die Sprache (v)erlernen

Lernen Ihre Kinder gerade sprechen? Und Sie? Sprechen Sie selbst noch Hochdeutsch? Oder sagen Sie auch schon Sätze wie: nein, misch die Gaggi Budd! um das liebe Kleine davon abzuhalten der Katze (Stofftier) das angelutschte Butterbrot (Budd) ins Gesicht zu drücken? Wiederholen Sie sich in letzter Zeit öfters unbemerkt, bzw. beten Sie sämtliche Kommunikation mit dem Nachwuchs mantraartig vor sich hin? Dann geht es Ihnen wir mir und vermutlich vielen anderen Eltern mit Kindern im Alter ab zwei Jahren.
Das Schöne daran ist jedoch, dass Eltern die Sprache ihres Kindes erlernen und sie verstehen. Es entsteht eine Kommunikation in einer vielfältigen und lebendigen Sprache die sich täglich erweitert und ändert. Man(n) fängt an zu glauben, dass das eigene Kind schon perfekt sprechen kann. Für Außenstehende ist dies jedoch nicht so leicht nachvollziehbar. 
Ich hatte diesbezüglich ein Aha-Erlebnis als ich meine Töchter in den Kindergarten brachte und sah, wie die Kindergärtnerin versuchte ein brabbelndes Kind zu verstehen, was ihr auch wohlgemerkt sogar gelang. Für mich jedoch war die Aussage des anderen Kindes schwieriger zu entschlüsseln aus die Handschrift eines Arztes. So bin ich mir mittlerweile der Tatsache bewusst, dass nicht jeder weiss, was meine Zwillinge meinen, wenn sie Racha sagen.
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