Sind es Jungs?

Ich weiß nicht mehr wir oft ich diese Frage schon gehört habe: „Sind das Jungs?”
Klar sind das Jungs. Deswegen tragen sie pinke Mützchen und werden in einem rosa Kinderwagen durch die Gegend geschoben!
Jetzt mal ehrlich. Das muss doch auffallen.
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Schiss in Technicolor

Eigentlich wollte Ihnen an dieser Stelle eine passende Fotostrecke bieten. Leider ist mir jedoch jedes Mal die Linse des Objektivs angelaufen, wenn ich versucht habe den Inhalt einer Windel abzulichten. Daher müssen Sie sich an dieser Stelle mit einer blumigen Beschreibung begnügen. Also…
Grundsätzlich kann man sagen, dass die lieben Kinderchen in allen Farben des Regenbogens scheißen. Dies ist völlig natürlich. Von gelb bis grün, von braun bis schwarz liegt alles in der Norm. Auch von entsprechenden Variationen in Farbe und Konsistenz sollte man sich nicht überraschen lassen. Lediglich bei einem roten oder blauen Stuhl sollten Sie schnellstens einen Arzt aufsuchen.
Was Ihnen Ihr Nachwuchs tagein tagaus so präsentiert hängt stark von der Ernährung ab. Rechnen Sie beim Stillen mit Muttermilch ruhig mit etwas glibberigem Gelben. Beim Füttern mit PreHA-Nahrung sollten Sie mit etwas Spinatartigen rechnen. Richtig interessant soll es jedoch werden, wenn Sie mit fester Nahrung und Fleisch beginnen. Da es bei meinen Töchtern bis dahin noch etwas dauert wäre ich für Kommentare mit Erfahrungsberichten dankbar
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Power-Schiss

Eltern gewöhnen sich an Vieles. Dass der Schiss beispielsweise aus allen Windelöffnungen herausquillt ist keine Seltenheit. Aber wenn die Scheisse dann doch mal bis zum Hemdkragen des Kleinen krabbelt ist Schluss mit lustig. Pech für den, der das dann „weg“ machen muss. In den meisten Fällen hilft da nur ab unter die Brause.

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Bulimie

Ich habe den leisen Verdacht, dass Babies unter Bulimie leiden. Die Kleinen fressen wie die Scheunendrescher und hinterher kotzen sie die Hälfte wieder aus. Und das landet dann trotz aller Vorsichtsmaßnahmen auf Papas Hemd.

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Papierkram

Wenn ich auch nur ansatzweise geahnt hätte, was es für einen bürokratischen Aufwand hinter sich herzieht, Kinder zu bekommen, hätte ich es gelassen. Das mag so in den Raum gestellt nicht viel bedeuten. Daher die entscheidende Zusatzinformation: „Ich bin Beamter”. Das heißt ich verdiene mein Geld als Papierschuppser und habe den ganzen Tag Akten um mich. Dennoch lassen mich über 30 Seiten Papier für einen Kindergeldantrag schwitzen. Und dazu kommen dann auch noch Kindergeld, Antrag auf Elternzeit und weitere Geschichten.

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Gutes Gefühl

Und das Schöne daran ist das gute Gefühl zu wissen, dass sie es einem niemals danken werden.

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Komplimente

Eltern machen sich untereinander andere Komplimente als einfache Pärchen. Hat man sich früher noch gesagt, dass man heiß aussieht, scharf oder sexy ist fällt dies mit Kindern ein wenig “einfacher” aus. So bringt schon ein gehauchtes: „Du riechst heute nicht nach Baby”, das Herz zum schlagen. Denn seien wir mal ehrlich, es wird zwar immer behauptet, dass Babys so toll riechen – aber das stimmt nicht. Die kleinen Monster riechen die meiste Zeit nach Milch, Sabber und vollen Windeln.

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Fieber messen

Liebe Väter seid vorsichtig. Das (rektale) Fiebermessen birgt ungeahnte Gefahren. So kann es passieren, dass sich ein riesiger, brauner Monsterwurm das Thermometer hochschiebt um nach eurer Hand zu schnappen.

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Falsche Informationen

Irgendwie war der Tenor eines jeden Buches, dass ich gelesen haben, dass Kinder zu bekommen wunderschön und watteweich ist. Alles sei toll und man sei voller Vorfreude…
Diese Bücher lügen.
Wenn man man ehrlich ist macht man sich, wenn alles gut geht, neun Monate dauernd sorgen. Die Frau ist ein Opfer ihrer Hormone und der Mann ein Opfer seiner Frau. Es kann alles mögliche schief gehen und man rennt dauernd zu irgendwelchen Vorsorgeuntersuchungen.
Auch die Geburt selbst würde ich eher als stressig bezeichnen und nicht als das schönste Erlebnis meines Lebens. Allerdings neigt der Mensch ja dazu sich die Vergangenheit schönzureden. Frei nach dem Motto, „früher war alles besser“ werde ich aber sicher bald anderer Meinung sein.
Sind die kleinen Monster erst einmal da verwandeln sich die Eltern in Maschinen die im Akkord füttern und Windeln wechseln. Das merkt man aber erst meistens dann, wenn es schon zu spät ist. So stellen meine Frau und ich auch vor einigen Tagen fest, dass sich unser Leben verändert hat, als wir beide gleichzeitig in der Küche und im Stehen anfingen unser Mittagessen in uns reinzuschaffen.
Ihr werdet es sicher selbst feststellen.
Aber irgendwie hat man die kleinen Monster ja trotzdem lieb.
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